Festgeldkonto
Bei Festgeldkonten behält die Bank für einen vorher ausgemachten Zeitraum ihr Geld. Dieser Zeitraum kann von einem Monat bis zu 5 Jahren dauern. Vorteil der Bank: Sie kann mit dem Geld fest rechnen, ohne eine vorzeitige Abhebung befürchten zu müssen. Ihr Vorteil: Sie bekommen höhere Zinsen als beispielsweise bei einem Tagesgeldkonto.
Was geschieht nach dem Ende der Laufzeit mit dem Festgeldkonto?
Nach Ablauf der Laufzeit kann das Geld wie bei einem Girokonto als Sichteinlage fortgeführt werden oder aber weiterhin als Festgeld kalkuliert werden. Bei Verlängerung gilt in der Regel der aktuelle Zinssatz. Während dieser Geltungsdauer wird ein Zinssatz festgesetzt, der bis zum Ende der Laufzeit unverändert bleibt. Eventuell eintretende Schwankungen bleiben unbemessen.
Erteilt der Kunde beim Festgeldkonto vor Ablauf der Laufzeit keine neue Weisung, erneuert das Kreditinstitut die Einlage als Festgeld in der Regel um dieselbe, ursprünglich verabredete Laufzeit. Die bereits vergüteten Zinsen werden dann bei der wiederholten Einlage mitverzinst. Aufgrund dieser selbsttätigen Verlängerung erhält das Kapital auf dem Festgeldkonto oft den Charakter mittel- oder langfristiger Einlagen.
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Das Einlagensicherungsverfahren beim Festgeldkonto
Damit sie im Falle einer Insolvenz Ihrer Bank Ihre Investition zurück erhalten, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Festgeldkonto Anbieter am Einlagensicherungsverfahren teilnimmt und die volle Höhe der Anlage absichert.
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