Elektrofahrzeuge sollen von japanischen Unternehmen entwickelt werden
Große Unternehmen schlossen sich in Japan zu einem Konsortium zusammen. Dieses Konsortium soll das Entwickeln von Elektrofahrzeugen vorantreiben. Zu diesem Konsortium gehören etliche bekannte Firmen aus der Autosparte wie zum Beispiel Peugeot. Selbst einige heimische Produzenten beteiligen sich hierbei.
Das Ziel des Konsortiums
Insgesamt gesehen gehören zu diesem Konsortium vier riesige Autoproduzenten aus Japan, ein Energieversorger sowie über 150 weitere, zum Teil auch Firmen aus dem Ausland. Die Allianz setzte sich unter anderem zum Ziel, ein Netz von Ladestationen zu erstellen. Ferner soll die Technologie in anderen Ländern vermarktet werden. Dies wurde am Montag beim Präsentieren des Projekts mitgeteilt.
Der Grund für das Konsortium
Nach Aussage der Organisatoren ist nicht nur für Japan es an der Zeit, Elektrofahrzeuge zu bauen. Schließlich sind die CO2-Emissionen recht hoch und man ist immer mehr vom Rohstoff Öl abhängig. Allerdings verhindern bislang nicht allzu starke Batterien, das noch benötigte Netz an Ladestationen sowie hohe Kosten, die Technologie zu verbreiten.
Welche Unternehmen sich am Konsortium beteiligen
Zu den japanischen Autoherstellern in dem Konsortium gehören sowohl Toyota und Fuji Heavy Industries (entspricht Subaru) als auch Nissan und Mitsubishi. Ferner zählen sich zum Konsortium auch noch der Energieversorger Tokyo Electric Power, die Telekommunikationsfirma KDDI und das Elektronikunternehmen Toshiba. Selbst Firmen aus dem Ausland beteiligen sich hier (z. B. das französische Automobilunternehmen PSA). Lediglich Honda beteiligt sich mit seiner Forschungsabteilung, welches sich vor kurzem insbesondere auf Vehikels mit einer Brennstoff-Zellen-Technik fokussiert hatte.
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