Henderson Global Technology gilt als Fondstipp
Das Fondsunternehmen Henderson aus Großbritannien investiert in Technologiewerte. Diese Strategie ist recht erfolgreich. Die Technologiewerte werden zum Einen in miserablen Zeiten als eine der ersten Titel aus dem Depot geworfen. Zum Anderen müssen die Firmen immer noch in Technologie anlegen.
Technologiegiganten besitzen viel Geld
Die Technologiegiganten aus dem US-Aktienindex S & P 500 (z. B. Cisco, Oracle, Apple) liegen im Geld. Im Durchschnitt liegt ihre Nettoliquidität bei 5 % des Börsenwertes. Laut dem Fondsmanager Stuart O’Gorman hätten sämtliche restliche Branchen Verbindlichkeiten.
Fonds von O’Gorman überzeugte
In den letzten Jahren hatte sein Fonds aufgrund der positiven Wertentwicklung sowie Schwankungen im Kurs überzeugt. Diese Kursschwankungen waren fast so hoch wie bei den Aktienfonds, welche eine breite Streuung über etliche Branchen aufweisen. Trotz alledem sieht man bei den Technologieaktien immer noch den Makel des Einbruches zu Beginn des neuen Jahrtausends.
Die Technologiesparte im Depot
Trotz der „tollen“ Bilanzen und des großartigen Wachstums in den aufsteigenden Ländern sei die Technologiesparte selbst in den Depots von den Aktienfonds, die in der ganzen Welt anlegen, nach Angaben von Morningstar lediglich mit 11 % im Schnitt vertreten. Dieser Anteil liegt somit gleich auf wie der Anteil von den Industriegüterproduzenten. Jedoch seien nach der Meinung von O’Gorman ihre Probleme viel größer.
Die finanzielle Situation bei Apple und Caterpillar
Die liquiden Mittel betragen bei Apple sogar ein Fünftel vom Börsenwert aus. Allerdings hat Apple keine Probleme mit den Pensionen von ehemaligen Mitarbeitern und es arbeitet effizient. Dagegen ist der Baumaschinenproduzent Caterpillar verschuldet und er wird von der Gewerkschaft bestimmt. Trotz alledem hat das Unternehmen an der Börse eine höhere Bewertung.
Die Dividendenauszahlung
Jedoch erhalten die Anleger trotz der vollen Kassen von den Technologiefirmen lediglich geringe Dividenden. Apple bezahlt sogar gar keine Dividende. Schließlich möchten die Firmen nicht wie im Jahr 2000 mit nichts in den Händen dastehen. Weil die Firmen mit dem Geld auf vernünftiger Weise umgegangen sind, sollten die Firmen dieses finanzielle Polster beibehalten.
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