BMW: Produktionsausbau im Ausland
Der deutsche Autohersteller BMW plant, die Produktion im Ausland auszubauen. Schließlich will BMW mit der Fertigung den wachsenden Märkten folgen. Insbesondere Asien ist im Blickfeld von BMW.
Sinkende Produktion im Inland
Zwar gibt es bei BMW einen Absatzboom in Indien und China. Jedoch will der deutsche Autobauer wesentlich mehr im Ausland herstellen. Bislang wurden circa 70 % der Fahrzeuge im Inland hergestellt. In Zukunft sollen es nur noch 60 % sein. Denn der Konzern erachtet es als für sehr wichtig, mit seiner Fertigung „den wichtigen Zukunftsmärkten zu folgen“.
Keine Angst vor Jobverlust im Inland
So manch einer würde nun Angst haben, dass sein Arbeitsplatz ins Ausland verlagert wird. Nun hatte Arndt versichert, dass die Mitarbeiter keine Angst haben müssen, dass ihre Jobs vom In- ins Ausland transferiert werden. Dies heißt nicht, dass die inländischen Arbeitsplätze abwandern werden, sondern das Wachstum wird im Großen und Ganzen in anderen Ländern stattfinden. Beispielsweise ist China der größte Markt für den 7er BMW und letztendlich sichert der Erfolg in China sowie der dortigen Fabrik die Jobs bei der 7er-Fertigung in Dingolfing.
Die Folgen der Abwrackprämie
Somit zieht das Unternehmen die Folgen aus der nicht gleichgewichtigen Entwicklung von einzelnen Märkten. Zum Beispiel ist der Blick in die Zukunft für den Europamarkt nach dem Ende der Abwrackprämie nicht gerade rosig. Die Analysten der Branche rechnen für Europa im derzeitigen Jahr mit einem sinkenden Autoabsatz von bis zu 15 % im Vergleich zum Jahr 2009. Jedoch war bereits 2009 ein sehr miserables Jahr, denn es würde einem Rückgang von maximal zwei Millionen Fahrzeuge gleichkommen.
Die Verkaufszahlen von BMW
Heutzutage veräußert BMW im Jahr etwa 1,3 Millionen Fahrzeuge in der ganzen Welt. Es sollen in den nächsten sechs Jahren 1,6 Millionen Fahrzeuge werden. Im Jahr 2020 können es bereits zwei Millionen Euro sein. Ein großer Teil des Wachstums würde außerhalb von Deutschland sowie Europa stattfinden und deshalb setzen sie auf Fabriken im Ausland.
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Wer soll die 300.000 und dann 600.000 mehr BMW’s denn kaufen ???
Die haben doch ein paar an der Waffel…