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Medienunternehmen Playboy wird nun geschrumpft

Eingetragen am 21. Februar 2010 – 15:24Kein Kommentar

Nun wird Playboy dazu gezwungen, eine Diät zu machen. Denn die Medienfirma verzeichnet Verluste. Nun werden die Sparmaßnahmen verschärft.

Der Schrumpfkurs

Das Management vom Playboy wird das Unternehmen so lange schrumpfen, bis es endlich wieder gesund ist. Laut dem Konzernchef Scott Flanders wird man die Art verändern, wie sie Geschäfte machen. Dies teilte er am Donnerstag mit, als er die Bilanz in Chicago vorgelegt hatte.

Partner sollen Bereiche übernehmen

Dabei sollen die Partner zahlreiche Bereiche übernehmen. Beispielsweise wird der Spezialist IMG die Lizenzen auf dem asiatischen Kontinent in Zukunft vergeben. Schon in den letzten Monaten gab Flanders sowohl den Internet-Handel als auch den Vertrieb an Partner weiter. Nun konzentriert er sich auf das Gestalten des Männermagazins sowie auf die Fernsehprogramme, die mit dem Männermagazin zu tun haben.

Die wirtschaftliche Situation des Playboys

Der Playboy ist im weltweiten Medienmarkt nicht gerade der größte. Außerdem wurden in der Wirtschaftskrise die Probleme offenbart. Im letzten Quartal sank der Umsatz von etwa 70 Millionen Dollar auf 61 Millionen Dollar. Ferner lag der Verlust bei etwa 28 Millionen Euro, wobei dies im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Erfolg ist: im Vorjahr erwirtschaftete der Playboy einen Rückgang von 147 Millionen Dollar.

Das herausfordernde Mediengeschäft

Laut Flanders bleibt das Mediengeschäft im ganzen Jahr eine Herausforderung. In der Wirtschaftskrise sanken die Werbung und die Auflagen. Daraufhin führte das Konzernmanagement einen Sparkurs ein. Das bisher einzige Lizenzgeschäft, das ein Lichtblick für Playboy ist, wird das Nutzen von dem bekannten „Bunny“-Logo sein.

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