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Japanische Wirtschaft stolpert nach oben

Eingetragen am 9. Februar 2010 – 11:52Kein Kommentar

Die Wirtschaft von Japan kommt nicht von ihrer schwierigen Lage weg. Zwar gab es große Konjunkturprogramme, aber dennoch ist die Kreditvergabe eingebrochen. Trotz alledem kann das asiatische Land, das dem Export zugeneigt ist, mit positiven Informationen bekannt geben.

Japan muss sich auf eine stockende Wirtschaft bereitstellen

Insgesamt gesehen muss Japan nach Meinung der Notenbank auf einen ins Stocken geratenen Aufschwung bereit machen. Laut dem Vize-Notenbankchef Hirohide Ymaguchi erwartet man eine noch andauernde Erholung. Ferner wird die Wirtschaft Japans bis zum Sommer hin in der schwierigen Situation bleiben. Das Wachstum wird zunächst nicht groß ausfallen und Rückschläge können vorkommen.

Keine Auslastung bei den Firmen

Japan ist die zweitgrößte Volkswirtschaft, welche sehr stark vom Export abhängig ist. Mithilfe der großen Konjunkturprogrammen in der ganzen Welt schüttelte Japan im Frühjahr 2009 die Rezession ab. Hier sind zahlreiche Firmen selbst mit der erholenden Wirtschaft immer noch nicht ausgelastet, sodass sie ihre Investitionspläne eingeschränkt haben. Selbst bei der Kreditvergabe der Kreditinstitute kann man dies sehen, welche aufgrund von mangelnden Nachfragen im Januar in Bezug auf die Jahressicht um 1,5 % eingebrochen ist.

Notenbank unterstützt Banken im großen Stil

Zu Beginn vom Dezember beschloss die Notenbank, dass man noch mehr Geld in den Bankenbereich stecken muss. Die Notenbanker entschieden damals in der Krisensitzung, dass man den Banken weitere 10 Billionen Yen (circa 76 Milliarden Euro) für drei Monate gibt. Nun stellte sich heraus, dass die Daten zur Kreditvergabe nun davon zeugen, dass selbst die großen Finanzspritzen der Zentralbank dem Kreditbank keine wichtige Impulse geben konnte.

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