USA wird von der Euro-Angst überschwappt
In der nächsten Handelswoche erwarten die Experten mit einer schlechten Stimmung an den amerikanischen Börsen. Die Analysten sind sich ziemlich sicher, dass es ein Abwärtstrend gibt. Außerdem verstärken die Konjunktursorgen den negativen Blick in die Zukunft zusätzlich. Insbesondere die Sorge um die Euro-Zone könnten die Märkte in den USA belasten.
Die turbulente Woche für die Wall Street
In der nächsten Woche steht der Wall Street weitere turbulente Tage bevor. Denn die Anleger sehen die Konjunktur voller Sorge. Sie haben die Furcht vor einer noch weiter ausufernden Staatsverschuldung in Europa. Selbst das Vertrauen in der Beständigkeit der Euro-Zone lässt aufgrund der Schuldenkrise in Spanien, Griechenland und Portugal immer mehr nach.
USA kann sich kaum erholen
Die ungeklärte Zukunft der Finanz- und Gesundheitsreform belastet zudem die USA. Die größte Volkswirtschaft kann sich aufgrund des großen Rekorddefizits sowie der hohen Arbeitslosigkeit nicht richtig erholen. Zahlreiche Analysten erwarten nach der Rally in den letzten Monaten bereits einen Abwärtstrend.
Der Enthusiasmus sinkt
Die Euphorie wird weniger. Für den Markt wird es schwieriger, weiter voranzukommen. Der Leitindex Dow Jones sank an den letzten zwei Handelstagen zweimal unter die für die Investoren wichtige 10.000-Punkte-Marke.
Verluste beim S & P-Index erwartet
Selbst der S & P-Index hatte bei 1.085 Stellen eine wichtige Marke durchbrochen. Somit beendete er die 4. Woche in Folge mit Verlusten. Ferner schätzen die Börsianer, dass der Index bis auf 1.036 Zähler sinken könnte, was 10 % unterhalb des Rekordstands vom 19.01. liegt.
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