Altersvorsorge 50+: Diese Produkte eignen sich
Staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte erfreuen sich auch bei der Generation 50+ eines großen Interesses. Nicht mehr ganz junge Sparer sollten allerdings berücksichtigen, dass zum einen keine großen Risiken mehr in Kauf genommen werden können und zum anderen die hohen Kosten viele Produkte für die überschaubare Laufzeit unbrauchbar machen. Insbesondere Fondspolicen und klassische Rentenversicherungen eignen sich wegen der horrenden Gebühren ab einem Alter von 50 Jahren nicht mehr. Besser geeignet sind Fonds- und Banksparpläne. Beide Varianten sind kostengünstig erhältlich. Verbraucher müssen allerdings die Konditionen im Detail betrachten, weil Banken viele ungünstige Produkte anbieten.
Banksparplan: Flexible Verzinsung besser als Bonus
Bei Banksparplänen sollten Sparer darauf achten, dass die Verzinsung sich transparent aus einem Referenzzinssatz ableitet. In der aktuellen Niedrigzinsphase machen Sparpläne mit sicheren Zinssätzen keinen Sinn, weil die Rendite sehr gering ausfällt. Fondssparpläne sind Alternative zum klassischen Banksparplan. Ältere sollten allerdings nicht in riskante Aktienfonds investieren, sondern besser Renten-, Geldmarkt und Immobilienfonds nutzen. Geldmarkt- und Rentenfonds sollten passiv verwaltet werden, weil hier die Kosten am geringsten sind und aktives Management in diesen Segmenten in den seltensten Fällen zusätzliche Erträge einbringt. Immobilienfonds sehen häufig einen Ausgabeaufschlag vor, der aber durch den Erwerb über einige Vermittler oft deutlich reduziert werden kann.
Staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte erfreuen sich auch bei der Generation 50+ eines großen Interesses. Nicht mehr ganz junge Sparer sollten allerdings berücksichtigen, dass zum einen keine großen Risiken mehr in Kauf genommen werden können und zum anderen die hohen Kosten viele Produkte für die überschaubare Laufzeit unbrauchbar machen. Insbesondere Fondspolicen und klassische Rentenversicherungen eignen sich wegen der horrenden Gebühren ab einem Alter von 50 Jahren nicht mehr. Besser geeignet sind Fonds- und Banksparpläne. Beide Varianten sind kostengünstig erhältlich. Verbraucher müssen allerdings die Konditionen im Detail betrachten, weil Banken viele ungünstige Produkte anbieten.
Bei Banksparplänen sollten Sparer darauf achten, dass die Verzinsung sich transparent aus einem Referenzzinssatz ableitet. In der aktuellen Niedrigzinsphase machen Sparpläne mit sicheren Zinssätzen keinen Sinn, weil die Rendite sehr gering ausfällt. Fondssparpläne sind Alternative zum klassischen Banksparplan. Ältere sollten allerdings nicht in riskante Aktienfonds investieren, sondern besser Renten-, Geldmarkt und Immobilienfonds nutzen. Geldmarkt- und Rentenfonds sollten passiv verwaltet werden, weil hier die Kosten am geringsten sind und aktives Management in diesen Segmenten in den seltensten Fällen zusätzliche Erträge einbringt. Immobilienfonds sehen häufig einen Ausgabeaufschlag vor, der aber durch den Erwerb über einige Vermittler oft deutlich reduziert werden kann.
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