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Der Euro steht unter Druck

Eingetragen am 1. Februar 2010 – 10:33Kein Kommentar

Die Veröffentlichung des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts

Der Euro war erheblich unter Druck gestanden. Die Notierung des Euros fiel stark unter 1,40 Dollar. Die Anleger blickten aufmerksam auf das Veröffentlichen des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts, das relativ stark ausgefallen ist. Als die guten Zahlen publiziert wurden, ist der Euro abgesunken.

Die Festsetzung des Euro-Kurses

Für die europäische Gemeinschaftswährung bezahlte man zum Schluss 1,3867 US-Dollar. Die EZB (Europäische Zentralbank) setzte den Referenzkurs noch kurz zuvor auf 1,3966 Dollar (Kurs am Donnerstag: 1,3999 Dollar). Somit bezahlte man für einen Dollar 0,7160 Euro.

Die Entwicklung der weltweit größten Volkswirtschaft

Die weltweit größte Volkswirtschaft ist laut Regierungszahlen im 4. Quartal um 5,7 % gewachsen. Somit ist die Volkswirtschaft so stark wie seit mehr als sechs Jahre nicht mehr angestiegen. Die Experten waren mit diesen Zahlen positiv überrascht. Im gesamten Jahr 2009 sank die amerikanischen Wirtschaft aufgrund der Rezession um 2,4 %, wobei dieser Rückgang das letzte Mal im Zweiten Weltkrieg erreicht wurde.

Die Meinung des Devisenstrategen Brian Dolan

Laut dem Devisenstratege bei Forex.com, Brian Dolan, sieht der Markt dies als ein Signal für die Widerstandsfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft. Ferner wird dies den schwachen Signalen in der Euro-Zone, in Asien sowie Großbritannien gegenübergestellt. Natürlich würde der Dollar davon profitieren und Dolan rechnet für die nächsten Wochen mit steigenden Dollar-Kursen.

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