Geldanlage: Der Mix macht es
Verbraucher sollten sich bei der Geldanlage nicht auf ein einziges Produkt konzentrieren, sondern durch eine Kombination verschiedener Anlagen einen guten Mix aufstellen, der nicht nur ein ausgewogenes Verhältnis von Sicherheit und Rendite verspricht, sondern darüber hinaus auch Raum für Flexibilität lässt. Eine gute Kapitalanlagestrategie erfordert dabei nur wenige Kenntnisse rund um die Finanzen – diese allerdings sollten vorhanden sein.
Eiserne Reserve hat oberste Priorität
Der wichtigste Bestandteil der Geldanlage sollte die eiserne Reserve sein, mit der unvorhergesehene Ausgaben oder der zeitweise Wegfall des Einkommens kompensiert werden können. Diese wird am besten auf einem Tagesgeldkonto untergebracht, auf das jederzeit zugegriffen werden kann. Als Faustregel gilt: Bevor mit dem Sparen in Aktien oder Fonds begonnen wird, sollten sechs Monatsgehälter auf der hohen Kante liegen.
Fonds- und Banksparpläne führen ans Ziel
Wer über ein größeres Vermögen verfügt, sollte es auf verschiedene Anlagen aufteilen. Aktienfonds gehören ebenso dazu wie Staatsanleihen oder Sparbriefe. Wie die einzelnen Bestandteile gewichtet werden, hängt von den persönlichen Lebensumständen und der Risikoneigung ab. Wer noch kein Vermögen besitzt, kann es aufbauen, indem regelmäßig in Fonds- und Banksparpläne investiert wird. Dabei sollten Verbraucher auf möglichst geringe Gebühren achten, damit die Rendite nicht zu sehr geschmälert wird.
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